Geld regiert die Welt – was wenn sich die Märkte selber regulieren, hin zur Nachhaltigkeit?

13. Juli 2019, 09:50Uhr

Ein Fondsmanager bzw. Portfoliomanager wägt grundsätzlich zwischen Ertrag und Risiko ab. Was aber wenn sich die Märkte verändern, weil das Risiko anders/mehr gewichtet wird?

Automobilhersteller, Banken, Energieversorger könnten zukünftig und schon jetzt zu Schadenzahlungen verpflichtet werden, welche auf Grund z.B. hohem Co2 Ausstoß und der daraus resultierenden Klimaerwärmung in Regress genommen werden. Versicherungen müssen auf Grund klimatischer Veränderungen mehr Schäden durch z.B. Starkregen, Hagel, Sturm und Überschwemmungen regulieren, das schmälert die Rendite/Dividende einer Aktiengesellschaft. Das Investment, was 50 gar 100 Jahre nahezu risikoarm war, kann aufgrund der veränderten Risikomerkmale abschreckend für Investoren werden.

Es kann also gut sein, dass durch dies Veränderung, die Kundengelder umverteilt werden, hin zu Nachhaltigen Investments welche ein möglichst hohen Prozentsatz an ESG Kriterien erfüllen und somit Risikoärmer sind.

Im Rahmen der Weiterbildung zum ESGberaterIn, FachberaterIn für nachhaltiges Versicherungswesen© , durften wir den Referent Herrn Alexander El Alaoui von Salm-Salm & Partner kennenlernen. Einen sehr interessanten Artikel von ihm genau zu diesem Thema findet man auf background.tagesspiegel.de


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