Klimaschutz-Tipps

10 Tipps zum grüner Leben

1. Müll reduzieren

Müll aus Glas, Plastik und Papier am Besten immer der Wiederverwendung durch Recyceln zuführen.

Schon beim Einkauf an den Verpackungsmüll denken und lieber unverpackte Tomaten nehmen als solche in Plastikschalen.

Beim Lebensmittelkauf nicht hungrig in den Laden gehen, damit nicht zu viel gekauft und dann weggeschmissen wird.

2. Regional, saisonal und bio kaufen

Regional kaufen, damit lange Transportwege und ressourcenintensive Anbaumethoden vermieden werden.

Saisonal kaufen und darüber hinaus nutzen, was hierzulande geboten wird: Spargel im Mai statt im Januar u.ä.

Bio kaufen, damit auch die Bio-Anbaumethode unterstützt wird — die Nachfrage bestimmt das Angebot.

3. Nachhaltig und klimafreundlich konsumieren

Das Öko-Institut e.V. schlägt CO2-Einsparpotenziale für Verbraucher vor:
Auf Labels achten wie z.B. FSC für Holz, Fairtrade für Lebensmittel oder GOTS für Kleidung. Energieeffiziente und langlebige Produkte kaufen, die wenig Müll produzieren — dabei kann der Blaue Engel helfen.

Auf Versteigerungsportalen wie ebay oder auf Flohmärkten findet man gebrauchte Bücher, Kleidung, Möbel und mehr.

Dinge, die man nicht selbst besitzen muss, kann man auch leihen bzw. mieten. Reparieren statt Neukauf hilft ebenfalls bei der Einsparung des CO2-Ausstoßes.

Gut sind auch Kleidung aus Faserpflanzen wie Hanf oder Leinen, die umweltschonende Alternativen zu synthetischen Fasern und zur wasserintensiven Baumwolle.

4. Weniger Fleisch essen

Statt Spaghetti Bolognese mal Spaghetti Napoli essen u.ä.

5. Heizkosten senken

Hauseigentümer sollten unbedingt die Heizungspumpe checken: Durch das Auswechseln einer alten Pumpe gegen eine effizientere neue lassen sich Stromkosten einsparen.

Gut isolierende Fenster und eine vernünftige Wärmedämmung senken ebenfalls Kosten und Emissionen.

Auch als Mieter kann man aktiv werden: Achte auf die Raumtemperatur und sorge für dichte Fenster, z.B. mit Zugluftstoppern!

6. Zu Ökostrom wechseln bzw. eine Photovoltaikanlage nutzen

Die einfachste und schnellste Möglichkeit viele Emissionen zu sparen, ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter!

Damit fördert man erneuerbare Energien und eine emissionsarme und klimaverträgliche Energieproduktion.

Der Begriff Ökostrom ist rechtlich (noch) nicht geschützt. Deshalb muss man bei der Wahl des Ökostromanbieters sicherstellen, dass der den Ausbau neuer Anlagen fördert. Denn nur so wird die Gesamtmenge der erneuerbaren Energien im deutschen Strommix erhöht.

Für Hauseigentümer gilt: Selbst produzierter Strom bringt viel. Nutze das und wechsle zum Strom vom Dach.

7. Strom sparen als Leidenschaft

Bei Neuanschaffungen auf die Energieeffizienzklasse achten: Ersetze die Waschmaschine der Energieeffizienzklasse "C" durch die höchste Energieeffizienzklassse und spare dadurch bei jedem Waschgang Strom.

Viele Geräte sind im Standby-Modus unnötige Stromfresser. Nutze dazu Steckdosenleisten oder Zeitschaltuhren.

8. Auf Klimaschutz auch bei Bank und Versicherung achten

Ja, das gibt es: Banken, die Ausschlusskriterien gegenüber Kinderarbeit, Atomkraft und Gentechnik besitzen und das ihnen anvertraute Geld in nachhaltige Projekte investieren.

9. Das Auto stehen lassen

Statt mit dem Auto zum Briefkasten zu fahren, lieber zu Fuß gehen.
Wo möglich bei weiten Strecken auf die Bahn und bei Kurzstrecken auf den öffentlichen Nahverkehr ausweichen.

10. Das Flugzeug meiden

Von München nach Berlin mit dem ICE fahren statt fliegen u.ä. mehr

 
© alexandradost.de

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